Inside Out.

Die Mythen, die entstehen, wenn Bands auf Tour sind, sind weithin bekannt.
“Sex, Drugs and Rock’n’Roll”, Party, Geld, easy going….
Unnütz zu sagen, dass das alles nicht mal im Ansatz stimmt.
Auf der letzten Tour mit unseren Brüdern von Nylon Sky haben wir mal die Kamera mitlaufen lassen, sodass auch ihr einen (kurzen) Einblick in das Tourleben bekommen könnt.

Es sind Momentaufnahmen von uns, vor/während/nach den Shows, beim Proben, beim Spaß haben, beim Packen.
Musik machen ist ein Geschenk, auf Tour gehen das größte Ding, dass man mit seinen Homeboys machen kann.  Es ist anstrengend, es kostet Geld, es raubt einem Sinn und Verstand und lässt einen nach einem solchen Run oft in einem körperlichen und emotionalen Loch zurück.
“Auf Tour gehen” ist wie eine Droge, die einem gut tut und einen kaputt macht.
Und dennoch ist es der heilige Gral einer jeden Band, nirgends wo sonst lernt man sich so gut kennen, wächst als Freunde und Familie zusammen und bereist die Welt.
Lasst mal hören, was ihr von dem Mitschnitt haltet, habt ihr Bock in Zukunft öfters sowas zu bekommen?!

In diesem Sinne viel Spaß beim Anschauen!
One Love
Peace Love Hope Family

Blog- Hallo!

Leute, es gibt Neuigkeiten!
Ab sofort kommen hier in gewissen Abständen neue, alte und interessante Infos über uns, die Band und das, was uns interessiert!
Wir wollen euch mehr mit einbeziehen, den Blog hier auf wordpress, Facebook, twitter, all das soll euch einen Einblick in unser Leben geben!

Heute, zum ersten Advent/1.Dezember:
Welchen Song hättet ihr gerne als Video?!

Time is passing by…

Junge, Junge, wie die Zeit vergeht…. 
Gefühlt gestern noch in Chicago im Phyllis’ Musical Inn gespielt, heute am Planen, Proben, Arbeiten im Proberaum für die Zukunft. In letzter Zeit ist viel passiert, hier bekommt ihr mal eine kurze Idee dessen, was war, was ist und was sein wird!
Leider hat es mit dem Band-Van beim UrPils- Bandcontest nicht geklappt, auch wenn wir im oberen Drittel des Votings gelandet sind, dafür herzlichen Dank von uns allen an jeden einzelnen von euch, der uns unterstützt hat, den Link geteilt hat und andere damit genervt hat ;-) ohne euch hätten wir hier nicht “lärm” machen können!!!
Im Zuge des Contests durften wir auch zum RocklandRadio nach Mainz fahren und haben ein kurzes Interview live “on-air” gegeben, dass ihr auf dem Youtube-Channel nachhören und sehen könnt! Danke an Matze, der alles gefilmt und in Form gebracht hat! RocklandRadio, immer wieder gerne und in Zukunft hoffentlich öfters!
Letztes Wochenende ging es dann ins Lautertal zum 8. Havanna-Bandcontest. Leider ist keiner von euch mitgekommen aber unglaublicherweise sind wir als beste Band in die nächste Runde gekommen! Coole, neue Leute kennengelernt, ein geiles Konzert in einer geilen Location gespielt und eine geile Zeit gehabt! Keine Entschuldigung also, beim nächsten Mal zu fehlen :D 
Nächste Runde ist am 16.11., genaueres zu Tickets, Hinfahren und sonstiges bekommt ihr dann in Bälde!
Und wenn ich hier schon von Konzerten spreche, checkt unsere Homepage (www.61inch.com) und die Facebook-Seite für die kommenden Konzerte!
Eure besondere Unterstützung brauchen wir am 14.09., wo wir im Zuge des SPH-Bandcontests um den Einzug in die nächste Runde kämpfen äähh spielen werden!
Ein Bus ist wieder organisiert, für 21€ könnt ihr euch das Ticket für Hin-und Rückfahrt, Eintritt und Freibier sichern, sagt also euren Freunden und Bekannten bescheid und feiert mit uns eine geile Party!! Tickets sind bei uns allen persönlich oder im Cotton Club Eberbach zu kaufen, schreibt uns auch gerne persönlich an wenn ihr einen Platz im Bus euer eigen nennen wollt!
Zur Zeit arbeiten wir im Proberaum mit Chris Wegner von der Klangfarm an unserem Sound und der Technik im Allgemeinen. Ich will aber nichts verraten, das Ergebnis seht ihr dann ja auf den zahlreichen, kommenden Konzerten von uns ;-) aber eines kann man schon sagen, es wird mächtig!
In diesem Sinne, stay tuned, share the word und “Make some Lärm”!!!!!!

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Tübingen- unsere zweite Heimat.

Gut 3 Wochen nach unserer Rückkehr aus den Staaten gehts auch wieder mit den Konzerten in Deutschland Rund. Am Donnerstag in Tübingen, auf dem Rock am Berg, dem ersten in Tübingen, konnten wir wieder sehen, warum Tübingen nicht nur für mich (Klaus) die zweite Heimat ist, sondern auch für unsere Band!
Wir spielen mit Superwiser und State off the Art zusammen, erst Superwiser, dann wir und zum Schluss SotA. Jeder 45 min, um 21 uhr gings los und leider waren zu wenige Leute da, dass es sich auch für den Veranstalter gelohnt hätte!
Woran das lag, gute Frage, wir haben aufjedenfall gut Werbung gemacht, selbst Leute aus Eberbach und aus Karlsruhe sind dabei gewesen und dennoch waren knapp 100 Leute da.
Unsere Tübinger Crowd war aber da und es waren richtig geile 45 Minuten die wir spielen konnten vor diesem verrückten Haufen!
Von Anfang an gehen die Leute gut mit, der Raum wird immer voller und der Pulk im Saal wird immer größer.
Es ist einfach geil in Tübingen zu spielen, weil die Leute hier uns so warm und so herzlich empfangen, Freunde und Kommilitonen von mir, die wissen wie wichtig uns das Ganze ist!
Auch das Schneiden der DVD geht weiter, genauso wie die Planungen für die Zukunft, was Musik, neue CD, Konzerte und Merch angeht.
“Stay tuned” heißt es ja so schön, also folgt uns, liked uns und empfehlt uns weiter und erfahrt als erstes, wo wir als nächstes Spielen und was sonst so abgeht!!!
Peace/Love/Hope/Family

Die Arbeiten am Video haben begonnen

Nachdem wir in den USA ca 32 Stunden Stimmungen, Emotionen, Konzerte, Interviews und Blödelei mit unserer Cam auf Video aufgenommen haben, hieß es heute Nacht erst einmal Ordnung schaffen. Matze, Jesse und Adrian verbrachten die Zeit von 22 Uhr bis 5:30 Uhr mit dem Video-Import in FinalCut Pro X und dem Sortieren nach Themen…

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Danke an das Videoteam, RedBull und Kaffee!! Gerade erleben wir einen wunderschönen Sonnenaufgang über Eberbach, hören das Gezwitscher der Vögel, streifen die Müdigkeit ab/fallen ins Bett …und starten in den neuen Tag.

Auf jeden von uns wartet ein weiterer, aufregender Tag: beim Rasenmähen, weiteren Stunden im Büro vorm PC oder bei einer Probe für eine Mugge bei einer Hochzeit…

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Make some Tourtagebuch. Klappe die Letzte

Eine Woche ist es nun her. Vor sieben Tagen kamen wir wieder über den großen Teich nach Deutschland, lehrreiche, intensive und geniale Tage im Reisekoffer mitbringend. Was eine geile Zeit, schwer in Worte zu fassen, die euch zeigen könnten, was für eine einmalige Zeit wir erleben durften! Wir haben neue Leute kennengelernt, Konzerte gespielt, noch mehr Leute kennengelernt, neue Freunde gewonnen, im Studio aufgenommen, selber Konzerte besucht und Amerika von all seinen Seiten kennengelernt.
Drei Wochen erscheinen einem lange und kurz zugleich, hoffentlich konnte wir mit unseren Blog-Einträgen wenigstens einen kleinen Eindruck von dem vermitteln,was wir erlebt haben!
Kurzer “look back”:
Die letzten beiden Tage Chicago waren entspannt, Samstag haben wir den Tag genossen, ich war mit Adrian shoppen, mittags waren wir dann alle noch ein wenig in der Stadt unterwegs, mit Diane Thai essen und abends dann ins Phyllis’ Musical Inn, unserer Lieblingsbar/Kneipe/Musikschuppen in den USA! We don’t need some sleep, because sleep is for the weak, nach dem Motto machen wir die Nacht durch und am Sonntag früh gehts auch schon wieder los Richtung Heimat!
Ich war froh, wieder nach Hause zu kommen, aber auch echt traurig, dieser geilen Reise ein Ende zu geben, man vermisst dann doch die Heimat, die Familie und die Freunde, aber will doch nicht weg. Was soll ich dazu noch sagen? Ich sitze hier an meinem Schreibtisch im verregneten Tübingen, erinner mich mit Schwermut an Vergangenes und freue mich tierisch, was die Zukunft bringt!

Mir bleibt nur noch “Danke” zu sagen, allen voran Adrian und Benny, die das ganze durch ihre Planung und ihre Orga-Leistung erst möglich gemacht haben! Genial, wenn man solche Schultern hat, an denen man sich festhalten kann!
Meinen Bandmates, dafür, dass wir nicht im Streit auseinander sind sondern uns noch näher gekommen sind als wir vorher waren und all den anderen (Jeff, Nate, Roman, Jay, Mike, Diane,…), die 61Inch und uns persönlich so viel Wärme, Liebe und Unterstützung gegeben haben! Danke!

Die Reise geht weiter, jeder Tag und jedes Konzert eine neue Herausforderung, die gemeistert werden muss, doch wir sind bereit.
Amerika, mal sehen, wann wir das nächste Mal das Vergnügen miteinander haben werden! Lange dauert es hoffentlich nicht!977653_528961863837570_1930273854_o

Make some Tourtagebuch, Tag 16

Tja, 3. Studiotag. Und was macht man so im Studio. Warten, rumlungern, warten, warten, „aufgerufen“ werden und aus dem Nichts 300.000% geben. So isses ja meistens beim Recording. Zuerst ist Jesse dran, die Gitarren und den Gesang von „Tom & Jerry“ (ja, der Song wird wirklich so heißen und ich glaub ich bin schuld…) und die Gitarren von „Everything to me“ fertig aufzunehmen. Ich kann erstmal noch n bissl länger schlafen. Aber irgendwann werden natürlich auch mir, vor allem gesanglich diese 300.000% abverlangt…und das ausgerechnet bei „Tom & Jerry“. Auch wenn der Songtitel ganz niedlich klingt, this Song kicks ass und für mich ist nicht nur der Schlagzeuganteil extrem hart, nein, auch der gesangliche Anteil ist brutal. Gut, wir sind auch selbst schuld..wir könnten ja auch einfach total simple Scheißmugge machen… ;) Aber irgendwie scheinen wir uns hier echt wohl zu fühlen denn es läuft wirklich verdammt gut.

Ist aber auch nicht schwer, sich hier wohl zu fühlen. Jay und Mike sind wirklich krasse Typen, die in den Pausen ganz locker und entspannt alles Mögliche über Tontechnik, Musikgeschichte oder auch Privates erzählen und auch super gerne Fragen beantworten. Beim Recording sind sie aber wie ausgewechselt, erschreckend konzentriert, alles was man sagt, falls es nichts direkt mit der Aufnahme zu tun hat wird bestraft durch stoische Ignoranz. Man merkt hier auf jeden Fall um was es geht. Es ist wie gesagt alles super cool und entspannt hier, bis man eben vor’m Mikro steht und sagt, dass es los gehen kann. Dann wird nach jedem Take einfach unkommentiert jeder Take durchgezählt. Das ist am Anfang gewöhnungsbedürftig…man schreit sich da 3 Minuten lang die Seele aus dem Leib und der Kommentar ist dann ganz sachlich: Twelve! Aber es macht echt Spaß so konzentriert zu arbeiten, vor allem wenn man dann die Resultate hören kann…seid gespannt!! ;)

Ich muss jetzt aber aufhören, das Essen ist da! :P

PS: Achso ja…“Humpday“ heißt anscheinend wirklich einfach nur Mittwoch! Wie enttäuschend!

Hier bin ich mit meiner neuen Freundin…sie heißt Stratocaster und ist 1961 geboren. Zwar “schon” 52 aber immer noch, oder grade deswegen verdammt sexy! ;)

Phrosh Strat