Make some Tourtagebuch, Tag 4

Heute: Erster Gig in den USA!!!!!!!
8 Uhr aufstehen, Frühstücken, kurz Skypen, Duschen, Jetlag überwinden. Es klappt immer besser mit der Zeitumstellung, morgen dürfte alles wieder gut sein, sowohl vom Schlafrhythmus als auch vom Magen her (Jesse und ich könnten ohne Probleme in einem Fanfarenzug oder in einer Blaskapelle mitspielen, if you know what I mean) 😉  
Um 12 Uhr werden wir von Jeff abgeholt, der sich wirklich ein Bein ausreisen würde, wenn es uns hilft! Solche Hilfsbereitschaft und Liebe von einem Menschen erleben zu dürfen ist wirklich unfassbar, wenn es bloß mehr dieser Menschen auf der Welt geben würde wie Jeff es ist, die Welt wäre eine so viel bessere….. Danke Jeff für alles, we love you from the bottom of our heart!!! ❤
Von unserem Motel aus geht es dann weiter in Richtung „wo könnte man was essen??“. Wir versuchens heute mal mit mexikanischem Essen, Buritos und Tacos. Sehr guter Laden, dass vielleicht erste Essen in den letzten vier Tagen, das nicht nach Fast- Food- Grütze schmeckt, sondern richtig gut ist.
Nach dem Essen, ab in den GuitarShop, Leute fürs Konzert abends einladen, bisschen „schmusen“ und Kontakte knüpfen! 
Dann gehts endlich „richtig“ los: Moose Lodge, here we are!
Viele Helfer und Musikinteressierte helfen beim Aufbau von Bühne, verkabeln, zeigen uns alles, quatschen mit uns. Alles sehr freundlich, sehr familiär, geil! Hier herrscht kein Penis-Neid unter den Bands, hier gibts nur ein Miteinander und kein Gegeneinander, jeder redet mit jedem, eine wirklich schöne Erfahrung!
Das Konzert war geil, auch wenn wir technische Probleme in so ziemlich allen Bereichen hatten,die man sich vorstellen kann, die Energie hat gestimmt und wir haben den Laden auseinander genommen und genau das wollen die Amerikaner sehen!
Die Resonanz war durchweg positiv, viele waren und sind begeistert, dass wir aus dem weiten Deutschland in die Staaten kommen und Konzerte spielen. CD`s mit den anderen Bands wurden getauscht und an die neu-gewonnenen Fans verkauft, T-Shirts verkauft, Adressen und E-Mails ausgetauscht, ein erfolgreicher Abend!
Ich für meinen Teil hab mit recht vielen Leuten reden können, über Musik, Deutschland, die USA, von allem ein wenig. Um Punkt 1 Uhr sind wir wieder im Motel und der grad an Müdigkeit ist schwer zu beschreiben! Noch kurz Basketball auf ESPN schaun, ein wenig Mountain Dew, lights out.
Love, Klaus

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