Make some Tourtagebuch: Tag 9

Hellllllooooouuuuu Cleveland!!! ähh, Chicago mein ich! Hello Chicago!
Eine wunderbare Stadt, wo alt und neu aufeinander trifft, wo der Mix zwischen Modern und Klassik nebeneinander sitzt. Geile Stadt! Muss man gesehen haben!
Heute stehen zwei Konzerte auf unserem Plan, zwei Konzerte an einem Abend, ein Novum in der Geschichte der Band. Doch wie jeden Tag, erst aufstehen! Wir schlafen im Days Inn Chicago, geiles Hotel, in dem selbst Kurt Cobain und Courtney Love schon gemeinsam/ineinander/aufeinander genächtigt haben. Also in für mich heiligen Hallen aufstehen und Frühstücken, um 12 Uhr treffen wir uns mit Benny und Adrian, die uns mit unserem riesigen Dodge Caravan abholen. Hammer Auto, unser gesamtes Equipment und wir fünf passen alle rein und noch Platz vorhanden 😀
Vor den Gigs geht es eine Runde zum Wayne in seinen Musikladen. Er kauft und verkauft Gitarren, Bässe, Verstärker, Keyboards und einiges mehr! Jesse schnappt sich einen Verstärker für die Konzerte (den selben wie er selbst daheim stehen hat) und ich check einige Bässe (Fender und Gibson) aus. Schade das er zu wenig für meinen alten Bass bietet, sonst hätte ich mir wohl einen neuen geholt…. aber auch mein jetziger Bass macht mich sehr glücklich, kein Problem also!
Aufjedenfall hat Jesse jetzt seinen Heim-Sound auch in den Staaten. Gut für ihn, gut für den Sound, gut für uns!
Um 19 Uhr dann DoubleDoor, ein Laden, in dem schon die Rolling Stones gerockt haben und genau im gleichen Laden spielen wir auch! Unglaublich aber ja, so ist es! Wir spielen mit fünf anderen Bands, alles nette Zeitgenossen und gute Musiker, macht wirklich Spaß. 30 Minuten spielen wir, nachschaubar hier, ab Minute 35: http://gigity.tv/event/1550/
Gig ist geil, erster Gig in Chicago, ich denke grade für Jesse als Wahl-Chicagoer ein „Big Thing“! Mir machts tierischen Spaß zu spielen, gutes Feedback von den Leuten gibt es obendrauf und weiter gehts, die Grand Bar ruft!
Da spielen wir ab halb 12, vor uns eine Band, die laut und brutal ist. Zu laut und zu brutal. Aber super-nette Leute und gute Musiker, auch wenn (wie gesagt) die Mucke zu krass ist.
Auch hier, geiler Gig, wir probieren unser neues Material, das nächste Woche in den RaxTrax aufgenommen wird, aus. Kommt gut an, die (leider) recht wenigen Leute feiern es dennoch! Und wieder da gleiche Spiel: Aufräumen, einpacken, einladen, losfahren.
Kurzer Stop bei der Diane, ausladen, einräumen, kurze Verschnaufpause.
Hunger. 3 Uhr morgens und wir alle haben Hunger und wir gehen was essen. Klar, das ist so normal und natürlich, hier morgens um halb 4 noch was zu Essen zu bekommen (egal ob Burger, Waffeln oder Nudelsuppe) das ist wirklich erschreckend und wunderbar zugleich 😀
Vollgefressen und glücklich kriechen wir um 5 Uhr ins Bett. Ein guter und langer Tag liegt hinter uns. Chicago ist verrückt, hier hab ich mehr gesehen in drei Tagen, wie ich verarbeiten kann. Und die Reise geht weiterImagewir vor dem legendären Double Door! 😉

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