Der „freie“ Tag

Den zweiten Tag im Electrical Audio werden wir alle in besonderer Erinnerung behalten.
Nicht nur, weil es auch unser letzter war (ja, bei zwei Tagen ist die Zeitspanne zwischen erstem und letzten Tag recht kurz), sondern auch, weil wir alles geiler und schneller reingespielt haben, als wir uns das gedacht hatten!
Alle Drums sind eingespielt, der Bass steht zu größten Teilen auch schon und es klingt jetzt schon unfassbar mächtig!
Die Zeit vergeht zudem um einiges schneller als gedacht, weil wir in sehr konzentrierter Arbeit mit Topleuten und Topgear ein geiles Gesamtbild vorgefunden haben, bei dem man extrem gut arbeiten konnte!
Electrical Audio war für uns als Band die Bestätigung, dass wir auch in einem der Topstudios Amerikas sehr gute Arbeit abliefern können! Oder vielleicht genau deswegen, weil wir in diesem Studio waren, lässt sich das Ergebnis jetzt schon sehen!
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Gestern hatten wir unseren wie es aussieht letzten freien Tag in den nächsten 15 Tagen und wir nutzten ihn gemeinsam mit Teddy, unserem Soundengineer, zum Shoppen und Essen gehen.
In den USA ist irgendwie alles größer und übertriebener, angefangen von den riesigen Autos, den überdimensionierten Getränkebechern oder den riesigen Shoppingmals, die es hier überall gibt.
Am Abend waren wir dann Teil eines unfassbar guten Konzerts, in dem Jay O’Rourke mit Freunden und das Nicolas Tremulis Orchestra im FitzGeralds spielten.


Zu sagen, es wäre ein gutes Konzert ist tatsächlich untertrieben…
Jeder einzelne Musiker jeder Band ist ein absoluter Profi an seinem Instrument und im Zusammenspiel miteinander kamen dann wunderschöne Momente voller Energie, Leidenschaft und Weltklasse heraus.
Beide Bands, Altersschnitt 50 aufwärts, sind Urgesteine der Chicagoer Musikszene und zeigten uns an diesem Abend, wieso Chicago als eine der geilsten Musikstädte der USA gilt.
Im Anschluss des Konzerts tauschten wir uns mit den Jungs aus und es war richtig geil, mit absoluten Profis über die Entstehung,Wahrnehmung und Verarbeitung von Musik und Kunst im Allgemeinen uns zu unterhalten. Dabei zu sehen, das wir doch alle, unabhängig von Alter, Einfluss oder Herkunft, über das Gleiche reden!
Klaus wurde für kommende Woche zu Lakland, einem der bekanntesten Bassherstellern der USA eingeladen, die in Chicago beheimatet sind und Phrosh tauschte Nummern mit Ed Breckenfeld aus, dem ehemaligen Drummer der Band „The Insiders“.
Über Jesse brauchen wir ja natürlich nicht viel zu sagen, er versteht sich immer mit allen mehr als gut und so viele Einladungen zum Essen gehen, Kaffee trinken oder einfach nur gemeinsam abhängen haben wir seit langem nicht mehr bekommen.

Heute (zur Erinnerung, wir sind 7 Stunden hinter euch in Deutschland) ist der erste Studiotag bei Jay und es geht los mit Gitarre und Gesang.

Es geht voran, es geht voran!
One Love

Peace//Love//Hope//Family

P.s.: Die Chabos grüßen aus dem Electrical Audio Haftbehfehl 😉
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